Das Hotel |
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Rund um die Jahrtausende: Schon die Römer wussten, was gut war: Man traf sich bei den Aquae Helveticae, den Helvetischen Quellen im heutigen Baden. Ab dem 15. Jh. Sassen die Eidgenossen regelmässig in Baden zusammen und versöhnten Stadt und Land zu einer gedeihlichen Schweiz, nicht zuletzt wohl bei manchem Schluck in der seit 1421 erwähnten „Blume“. Im 19. Jh. hatten Charles E. Brown und Walter Boverie – noch heute die „B“ in ABB – bereits Gelegenheit, in der 1840 erbauten Galerie im Atrium zu speisen. Rundum geniessen. Rund um die Baukunst: Das Atrium Hotel Blume ist schon von aussen ein Baudenkmal. Erst recht denkwürdig wird es, wenn man eintritt: Wenige Meter, und man ist 1000 Kilometer im Süden! Die Galerie im Innenhof könnte in Sevilla sein, wäre da nicht der Zeuge Schweizer Liftbaukunst. Ganz mitteleuropäisch wiederum der Jugenstilsaal, mit historischer Deckenmalerei, Kronleuchter und Edelparkett. Die Hotelzimmer selbst sind liebevoll neutral; hier schreibt jeder Gast seine eigene. Rundum geniessen. |
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